Die FreedomStick EvilTux Edition wird in der c't Ausgabe 06/10 vorgestellt und befindet sich auch auf der Heft-DVD.
Link zum Artikel: www.heise.de

Aus dem Inhalt:
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Die Verbraucherschutzministerin hat eine erschreckende Respektlosigkeit Googles beim Datenschutz festgestellt. Das Social-Netzwerk-Tool Google Buzz habe massiv die Privatsphäre seiner Nutzer verletzt.
Link zum Artikel: golem.de - Verbraucherschutzministerin wettert gegen Googles Buzz
Der Termin für das Urteil des Bundesverfassungsgerichts über die Vorratsdatenspeicherung steht fest. Datenschützer und Bürgerrechtler hoffen nach kritischen Äußerungen des Gerichtspräsidenten bei der mündlichen Verhandlung zumindest auf Änderungen an dem umstrittenen Gesetz.
Link zum Artikel: golem.de - Karlsruhe kündigt Urteil zur Vorratsdatenspeicherung an
Die Bürosoftware Openoffice.org steht ab sofort in der Version 3.2 als Download zur Verfügung. Zuletzt hatte es einige Verzögerungen gegeben, weil mehrere Release Candidates notwendig waren, um letzte Fehler in der Software zu beseitigen.
Link zum Artikel: golem.de - Openoffice.org 3.2 ist fertig
Inhalt der Ausgabe 02/2010 ist unter anderem:
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US-Senator Dick Durbin hat 30 IT-Unternehmen aufgefordert, zu erklären, wie sie es mit den Menschenrechten bei ihren Geschäften in China halten. Das Schreiben ist der Auftakt zu einer Anhörung zu den Geschäften von US-Unternehmen in Ländern, die Zensur praktizieren. Eine vergleichbare Anhörung hatte Durbin im Jahr 2008 schon einmal durchgeführt.
Link zum Artikel: golem.de - Wie halten es IT-Unternehmen mit den Menschenrechten?
Themen dieser Ausgabe sind u. a.:
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Das dänische Parlament ist mit dem Wissenschaftsminister übereingekommen für Regierungsstellen ab April 2011 das Open Document Format (ODF) zum Speichern von Dokumenten vorzuschreiben.
Link zum Artikel: heise.de - Dänemark setzt auf ODF als Dokumentenstandard
Falls noch nicht geschehen, aus den Ubuntu Universe-Paketquellen Code::Blocks installieren:
sudo apt-get install codeblocks libcodeblocks0 libwxbase2.8-0 libwxgtk2.8-0 g++
Die Windowsversion kann man sich direkt von der Code::Blocks-Homepage laden.
Deutsche Sprachdatei installieren (Ubuntu):
cd /usr/share/codeblocks
sudo mkdir locale
cd locale
sudo mkdir de_DE
cd de_DE
sudo wget http://eviltux.de/fom/de_codeblocks.mo
Danach Code::Blocks starten und im Menü unter "Settings", "Enviroment", "View" ein Häkchen bei "Internationalization (needs restart)" setzen. Im Selectfeld dann "German" auswählen und Codeblocks neu starten.
Deutsche Sprachdatei installieren (Windows):
In das Code:Blocks-Installationsverzeichnis navigieren, dort über den Unterordner "share" nach "CodeBlocks" gehen. Einen neuen Ordner "locale", mit dem Unterordner "de_DE", erstellen. Die Sprachdatei herunterladen und in besagtem "de_DE"-Ordner speichern.
Danach Code::Blocks starten und im Menü unter "Settings", "Enviroment", "View" ein Häkchen bei "Internationalization (needs restart)" setzen. Im Selectfeld dann "German" auswählen und Codeblocks neu starten.
Die Sprachdatei stammt von https://translations.launchpad.net/codeblocks und ist unter BSD-Lizenz veröffentlicht worden.
Folgende Änderungen enthält Version 2.1.1:
Zur FreedomStick EvilTux Edition-Downloadseite. Die vollständige Änderungshistorie der FreedomStick EvilTux Edition finden Sie im Changelog.
Folgende Änderungen enthält Version 2.1:
Zur FreedomStick EvilTux Edition-Downloadseite. Die vollständige Änderungshistorie der FreedomStick EvilTux Edition finden Sie im Changelog.
Neben dem deutschen BSI hat auch das französische CERTA eine Warnung vor dem Internet Explorer von Microsoft ausgegeben. Bis es einen Patch für die offene Sicherheitslücke gibt, solle auf einen alternativen Browser ausgewichen werden, so die Behörde.
Link zum Artikel: golem.de - Auch Frankreich rät von Nutzung des Internet Explorers ab
Sorgen Nacktscanner für mehr Sicherheit? Eine Live-Demonstration im ZDF wirft dazu nicht nur weitere Fragen auf, sondern bringt auch einen Techniker sowie einen CDU-Politiker in Erklärungsnot.
Link zum Artikel: gulli.com - ZDF: Blamage für Nacktscanner
Sicherheitslücke beim Internet Explorer: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor der Benutzung des Microsoft-Browsers. Die Experten raten, bis zur Behebung des Problems alternative Browser zu nutzen.
Link zum Artikel: Spiegel.de - Sicherheitsleck: Bundesamt warnt vor Benutzung von Internet Explorer