Sam Varghese testet für iTWire Windows Vista:
Linux users can, at times, be the worst kind of ingrates, whining and complaining about what they perceive as missing features in a free operating system.
My advice to all such whingers: spend 10 days using the latest version of Windows and you'll realise that you are living in a world of relative bliss.
Der Artikel bei iTWire: http://www.itwire.com.au/content/view/13114/1090/1/0/
Eine gute Einführung in Ubuntu findet man unter ubuntuguide.org. Hier finden sich auch Lösungen, die die meisten Anfängerfragen beantworten werden.
Zum Testen von Webseitenlayouts ist es ganz praktisch wenn man den IE auch unter Linux griffbereit hat.
Schritt 1: wine und cabextract installieren
sudo apt-get install wine cabextract
Schritt 2: IEs für Linux downloaden und installieren
wget http://www.tatanka.com.br/ies4linux/downloads/
ies4linux-latest.tar.gz
tar xvf ies4linux-latest.tar.gz
cd ies4linux-2.0.5/
./ies4linux
Schritt 3: IE starten
./home/IHR_USERNAME/bin/ie6
In Deutschland setzen Unternehmen bereits häufiger auf Open Source als in Großbritannien, den USA sowie Kanada. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Die größte Motivation für den Einsatz freier Software ist demnach die Ersparnis von Lizenzkosten, die hohe Flexibilität und Zugang zum Quelltext. Bei etwa 63 Prozent der Befragten spielte außerdem eine Rolle, unabhängig von kommerziellen Anbietern und insbesondere von Microsoft zu sein. Dabei fällt die Entscheidung mittlerweile auf Managementebene, statt nur auf den Einfluss von Softwareentwicklern zurückzugehen. Über 70 Prozent der deutschen IT-Entscheider sehen Open Source als die bevorzugte Alternative bei der Einführung neuer Software. Mittlerweile sei der Open-Source-Einsatz zur strategischen Grundsatzfrage in modernen Unternehmen geworden.
Das WGA-Validierungsprogramm von Microsoft sorgte in der Vergangenheit häufig für Ärger wie z.B.:
Nun schaffte es ein Linux-Anwender, auf Xubuntu mit WINE und IE4Linux eine Validierung seiner Installation zu bewerkstelligen. Äußerst unterhaltsam, wenn man bedenkt, dass selbst Windows-Installationen auf echten virtuellen Maschinen häufig nicht erkannt werden, weil das Mutterbetriebssystem erkannt wird. Laut golem wurde ein Windows auf Virtual PC, einer von MS aufgekauften Virtual Machine-Soft für den Mac, noch in diesem Frühjahr fälschlicherweise als Apple-OS erkannt.
Bisher hatte Venezuela Computer immer importiert, die Regierung hofft, mit der eigenen PC-Produktion weitere technische Unabhängigkeit zu bekommen. Seit Ende 2006 produzierte Venezuela zunächst testweise eigene Computer, die mit Linux laufen. Nachdem der erste Einsatz erfolgreich verlief, sollen die "Bolivarian Computers" nun auch von der Regierung verwendet und verkauft werden.
Die einzelnen Komponenten der PCs funktionieren auch mit Windows, ebenfalls im Hinblick auf die technische Unabhängigkeit wurde jedoch Linux als Betriebssystem ausgewählt (nicht weiter verwunderlich, schließlich pflegt Regierungschef Chávez kein freundschaftliches Verhältnis zu den USA).
Insgesamt gibt es , die mit VIA- und Intel-Prozessoren ausgestattet sind. Die Preise für die drei Desktop-Modelle sowie ein Notebook sollen zwischen 300,- und 1.050,- Euro liegen, sobald der Vertrieb aufgebaut ist. Laut EU-Kommission lag das jährliche Pro-Kopf-Einkommen in Venezuela 2005 allerdings nur bei 4.020,- US-Dollar.
"Intimate Controllers" sind in Unterwäsche eingearbeitet und sollen dafür sorgen, dass echte Gamer auch in einer Beziehung miteinander Computerspiele genießen können. Dieses ungewöhnliche Projekt hat eine Studentin an der Universität von New York hat für ihre Masterarbeit gewählt.
Heute kennt man Apple vorallem als super hippen IT-Trendsetter. Sehr erfolgreich, immer etwas teurer und die Produkte sehen immer besser aus als die der Konkurrenz. Aber nicht immer war Apple vom Erfolg verwöhnt. SPIEGEL ONLINE hat die vielen Fehlschläge des Unternehmens der letzten Jahre zusammengetragen.
Webseite: http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,488153,00.html
Um bei der Nummerierung mit dem Browser Firefox gleichzuziehen, macht Thunderbird direkt einen Versionssprung von Ausgabe 2.0 auf 2.0.0.4. Es wurden hauptsächlich die gleichen Sicherheitslücken geschlossen wie zuletzt auch beim Thunderbird 1.5.0.12.
In Thunderbird steckte ein Sicherheitsleck in der APOP-Authentifikation, mit der Angreifer im ungünstigsten Fall Teile des Postfach-Passwortes ausspähen konnten. Einschränkend betonen die Entwickler zudem, dass es mehrere Stunden dauert, bis ein Angreifer Teile des Kennwortes herausfinden konnte. Dies ist aber insgesamt nur über einen E-Mail-Server möglich gewesen, der schon vollständig unter der Kontrolle des Angreifers stand (was das gesamte Szenario deutlich entschärft).
22 neue Programme und 61 Updates bringt die Opensource-DVD mit. Zu den neu aufgenommenen Anwendungen zählt etwa Photovault, mit dem sich eine Bildersammlung verwalten lässt. Mit dem Infra Recorder ist eine neue Brennsoftware enthalten und Doc Searcher sucht in verschiedenen Office-Formaten nach vorgegebenen Wörtern, das Programm WanyWord erledigt die gleiche Aufgabe für Textdateien.
Programmliste und Download: http://www.opensource-dvd.de/download.htm
... ich frage mich ja ernsthaft wie zuverlässig diese Information sein soll:
Allerdings würden praktisch alle Feinde der USA die amerikanischen Netzwerke nach Handels- und Rüstungsgeheimnissen absuchen. "Alle außer Nordkorea", sagte er. "Wir haben festgestellt, dass es nur einen Laptop in ganz Nordkorea geben kann." Aber dieser Mensch dürfe die ausländischen Netzwerke nicht absuchen.
Quelle: heise online: "Cyber Command" soll Überlegenheit der USA im Cyberspace sichern
Das Open-Source-Officepaket liegt in einer fehlerbereinigten Version vor: Die Zwischenversion 2.2.1 (Windows und Linux) behebt eine Reihe von Bugs, mit deren Korrektur die Programmierer nicht bis zur nächsten größeren Ausgabe warten wollten.
Neue Funktionen wird die freie Bürosoftware erst in der für Herbst geplanten Version 2.3 mitbringen, voraussichtlich wird dann unter anderem ein neues Diagrammmodul (für die Tabellenkalkulation Calc) und einen Report-Designer (für die Datenbank Base) enthalten sein.
Nur wenige Stunden, nachdem Apple die öffentliche Beta-Version des Safari-Browsers für die Windows-Plattform vorgestellt hat, wurden bereits zahlreiche Sicherheitslecks im Browser gefunden. Angestachelt wurden die Sicherheitsexperten durch das Apple-Versprechen, dass Safari auf der Windows-Plattform von Anfang an hohe Sicherheit liefere. Wie sich zeigt, kann Apple dieses Versprechen nicht einlösen.
Quelle: golem
Datenschutz unter Windows war schon immer ein schwieriges Thema. Scheinbar existiert irgendwo ein geheimer Masterplan, nach dem mit jeder neuen Version der Datenschutz noch löchriger werden muss. Auf normales Löschen konnte man sich bei Windows noch nie verlassen - vor allem auf den MS-eigenen Filesystemen sind selbst nach dem Leeren des Mülleimers gelöschte Files meistens nicht weg, sondern nur zum Überschreiben freigegeben.
Vista in den Ultimate-, Business und Enterprise-Versionen bringen mit den "Shadow Copies" (standardmäßig aktiviert) eine weitere Falle mit sich, wenn man sensible Daten wirklich restlos vernichten will. Zwar wird von Programmen die Microsofts "Secure delete" berücksichtigen die letzte Version einer "zum-löschen-markierten" Datei entfernt, die entsprechenden Shadow Copies werden aber nicht angerührt.
Von Dateien und Ordnern werden so vergangene Versionen gespeichert und können selbst nach Löschung und Leerung des Papierkorbes mit zwei Mausklicks wieder hergestellt werden. Shadow Copies werden inkrementell in Dateien angelegt, was auch die Löschung mit den zur Zeit gängigen Überschreibtools für ungenutzten Plattenplatz vereiteln dürfte.
Zur Info: Bereits unter XP muss man gegebenenfalls gesetzte Wiederherstellungspunkte des Systems ebenfalls löschen, wenn man sicherstellen will, dass alle gelöschten Dateien und die History wirklich gelöscht sind - selbst wenn man Programme wie Eraser einsetzt um die eigentlichen Daten zu überschreiben.